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Initiative Pädagogische Eurythmie (IPEU)

IPEU ist ein freier Zusammenschluss von international erfahrenen Eurythmiepädagogen, von denen einige an wichtigen Schnittstellen im Hinblick auf die Eurythmie an den Waldorf– und Rudolf Steiner Schulen arbeiten, wie z.B. an Lehrerseminaren, in Eurythmieausbildungen, im Ausbildungsrat und in den Berufsverbänden in Europa.
IPEU wurde 2010 innerhalb des deutschen Berufsverbands auf europäischer Ebene begründet mit der Aufgabe:   

  • Das Feld der pädagogischen Eurythmie zu fördern. Über die Arbeitsbedingungen für die Eurythmie an den Waldorfschulen ins Gespräch zu kommen und Wege aufzuzeigen, diese zu verbessern. Was leistet die Eurythmie für die Identitätsfrage der Waldorfschulen?
  • Eurythmie im Kontext mit anderen Bewegungsfächern und -künsten, besprechbar und darstellbar zu machen, Schnittpunkte und Berührungspunkte zu formulieren, in Bezug auf die menschenkundliche Aufgabe der Eurythmie.
  • In einen Dialog zu treten mit den Ausbildungen sowohl der Eurythmie als auch der Waldorf-pädagogik allgemein. Blick auf die Vielzahl neuer wissenschaftlicher Forschung / Kompetenz-begriff in Bezug auf die Eurythmie.
  • Begleitung von Berufsanfängern. Ausbildung bedeutet Vorbereiten; Praktizieren bedeutet Einarbeiten, Klärung der Mentorschaft und der nötigen Schritte, um die Lücke zwischen Ausbildung und Arbeit in der Schule zu schließen.
  • Klärung der Frage nach Fortbildungsverpflichtung und deren Ermöglichung.
  • Zusammenarbeit mit der Sektion für Redende und Musizierende Künste, der Pädagogischen Sektion, und dem Bund der Waldorfschulen.

 

In IPEU arbeiten mit:DE: Renate Barth, Andreas Borrmann,
Jürgen Frank, Kjell Häggmark, Matthias Jeuken, Margarete Kokocinski, Bettina Kröner-Spruck, Ulrike Langescheid, Jutta Rohde-Röh, Marcel Sorge, Michael Werner; AT: (wird neu besetzt); CH: Dorothea Scheidegger,
Claire Wyss; NL: Helga Daniel, Carin Boontoppel, Vincent Harry.