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Kjell Johan Häggmark

European Integrated Masters Programme der Plymouth University/UK


1. Die Akzeptanz der pädagogischen Eurythmie in einer Waldorfschule aus der Perspektive der Schüler, Eltern und Lehrer, September 2013
Anfrage beim Autor: haeggmark-eurythmie@t-online.de

 

Abstract:
Diese empirisch qualitative Studie beinhaltet die Generierung, Interpretation und Analyse von Daten hinsichtlich der Vielschichtigkeit der Akzeptanz der pädagogischen Eurythmie an einer Waldorfschule in Deutschland. Die Zielsetzung war einerseits, die eigene pädagogische Tätigkeit zu evaluieren und andererseits Grundlagen für die Qualitätssicherung im pädagogischen Fachbereich der Eurythmieausbildung zu schaffen. Die Grundlagen des Forschungsprozesses stützen sich auf die hermeneutische Perspektivenbildung in den kontextuellen Bereichen und orientierten sich an den empirisch qualitativen Methoden der Fall- und der Vergleichsanalyse. Das Auswahlverfahren für die leitfadengestützten Interviews orientierte sich an den Gruppen der Schüler, ehemaligen Waldorfschüler, Eltern und Waldorfpädagogen. Die gewonnenen Daten wurden durch das Analyseinstrument der thematischen Kodierung aufbereitet und in Beziehung zu den Erfahrungen des Untersuchers auf diesem Handlungsfeld gesetzt. Das Ergebnis dieser Arbeit stellt die jeweiligen Beziehungen sowohl zwischen den Einzelfällen als auch der untersuchten sozialen Gruppen zu der Frage nach der Art ihrer Akzeptanz von Eurythmie und die dafür ursächlichen Bedingungen her und zeigt, dass die Beteiligten eine hohe Akzeptanz von der pädagogischen Eurythmie haben. Es war möglich, wertvolle Empfehlungen zum Qualitätserhalt der pädagogischen Eurythmie sowohl vor Ort, als auch für die Qualitätsentwicklung in der pädagogischen Eurythmieausbildung zu gewinnen.

 

2. Über die berufliche Weiterbildung im Fachbereich Eurythmie in der Vorschulpädagogik, eine Standortbestimmung, Mai 2010
Anfrage beim Autor: haeggmark-eurythmie@t-online.de

Abstract:
Diese Arbeit beinhaltet die Generierung, Interpretation und Analyse von Daten hinsichtlich des gegenwärtigen Standes der Fortbildung für künstlerisch-pädagogisch tätigen Eurythmisten in der Vorschule in Deutschland. Die Grundlagen des Forschungsprozesses stützen sich auf die hermeneutische Perspektivenbildung in den kontextuellen Bereichen und orientiert sich an den Methoden des theoretical sampling`s aus der grounded theory und die sukzessive, iterative Sättigung der Forschungsergebnisse an Hand der hermeneutischen Spirale. Befragt wurden einerseits die Teilnehmer einer Fortbildung in Norddeutschland in Bezug auf ihre Bildungsbiographie und Berufserfahrung sowie ihre inhaltlichen und methodischen Wünschen hinsichtlich eines künftigen Angebotes und andererseits wurden Experten eines Berufsverbandes zu ihren Erfahrungen und Empfehlungen als Berater und Fortbilder auf diesem Gebiet interviewt. Die Perspektivenschnitte dieser Daten wurden sowohl indikativ als auch deduktiv analysiert und in Beziehung zu den eigenen Erfahrungen des Untersuchers auf diesem Handlungsfelde gebracht. Das Ergebnis dieser Arbeit identifiziert die Notwendigkeit eines verbessertes Angebot von künftigen Fortbildungen in diesem Fachbereich.

 

3. Eine kritische Reflexion der Fachliteratur zur pädagogischen Eurythmie in Hinblick auf die darin dargestellten Lernziele und Methoden, April 2009
Anfrage beim Autor: haeggmark-eurythmie@t-online.de

Abstract:
This assignment is a chronological survey of the literature on pedagogical Eurythmy with a particular focus on learning aims and methods of teaching. It critically reflects on the key literature available to practicing Eurythmists. Using an predominantly heremeutic approach , which both attempts to contextualise the texts and also the attitudes and experience of the researcher. Using the twin concept of direct and indirect guidance given to the learners by the teacher (e.g. through imitation or through improvisation and experiment) derived from a Swedish text on creative dance pedagogy, the various Eurythmy curriculum texts are explicated. The outcomes of teh analysis showed that there is an intersting change in the nature of presentation from archaic, through narrative to descriptive and finally conceptual; that there is little clear concept of methodology or more than very general aims. The author has however gained new insight into and a new relationship to this body of knowledge, both of which are rewarding for his practice.